Autor: tiny

es geht was

Die Box ist drauf. Die Halle ist zu niedrig. Also musste ein provisorisches Dach vor der Halle gebaut werden.

Das Dach wird jetzt ‚gedeckt‘.
Auf Dach und Hubdach kommen fast 1,8 kWp Solarkollektoren.

Der erste Eindruck von vorne. So sieht Wald-e-Mar noch gemässigt aus.

mit dem Vergleichs-Model sieht es mit den Dimensionen dann schon gleich anders aus.

Die Box wird im selben Farbton mit Leinos-Leinöl und Leinos-Wetterschutzfarbe wetterfest, aber atmungsaktiv nach aussen behandelt.

Es sieht problematischer aus, als es ist.

Auch die Fenster sind im schönen RAL 5020-Ton.

Jetzt gibt es noch ein paar Einblicke nach Drinnen.

unten Wohnzimmer und von oben kommt dann das Bett und es wird zum Schlafzimmer. und wenn das Wetter und die Stimmung passt fährt das Bett dann wieder mit uns hoch und das Dach geht auf.

links oben ist der Küchenblock mit Herd, Arbeitsplatte und Spüle.

gegenüber dann Backofen, Arbeitsplatte und Kühlschrank, Apotheker-Ausziehschrank.

Blick nach vorne in Fahrtrichtung (in die Mitte kommt noch der Durchstieg zum Fahrerhaus).
Rechts ‚Büro‘ mit Enkel-/Gästebett

Links und Bild unten dann Dusche, Waschbecken und WC

In wenigen Wochen – wir glauben ja dass es zum Zählen 2 Hände braucht, Stefan hofft eine Hand – ist es dann so weit und nach einem wahrscheinlich doch noch grösseren deutsch-schweizerischen bürokratischen Akt können wir dann losfahren mit unserem Wald-e-Mar.

Wir sind gespannt wie Flitzebogen.

Stetig Schritt für Schritt

Die Aussenisolierung ist drin – jetzt fehlt nur noch die äusserste Schicht mit den Farben.Die Duschwände werden mit „Schimmel“-Eiche gemacht.Der Apotheker-Auszugsschrank für die Lebensmitel etc.Ein Beispiel für den immensen technischen Aufwand. Das ist die Rahmenkonstruktion für die Dachklappe

Die Fertigstellungszeit ist nur noch eine Frage von Wochen – Sommer sollte es nicht werden.

Es geht weiter: Polsterer, Elektriker, Leitungen

30. November 2024

Der Polsterer ist da. Wir bekommen eine Kombi aus Lounge und Sitzmöbeln mit höhenverstellbarem Tisch – somit ist rumflacken oder essen multifunktional möglich.

Der Fussboden wird jetzt doch ein wenig dunkler und nicht als Schiffsboden – sonst wird das Wohnen zu unruhig – die Möbel sind ja schon gestreift.

auch die Installationen (hier Wasser und Strom) gehen weiter.

Die ganze Geschichte bis hierher in Bildern

Nein, so alternativ sollte es noch nie werden. Aber nett ist das Fahrzeug trotzdem.
Mit Klick aufs Bild gibts noch viel mehr Bilder über die letzten Jahre seit wir uns mit dem Thema Explorer-Fernreisemobil beschäftigen. Und von Tag zu Tag mehr werden wir die absoluten Profis.
Also wer ein Holz-Wohn-Explorer-Mobil haben will – gleich bei mir melden 🙂